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Das erste Kuscheltier des Babys

Zur Geburt ein Kuscheltier

Zur Geburt ein KuscheltierViele Familienangehörige, aber auch enge Freunde der Familie, möchten zur Geburt des neuen Erdenbürgers gerne etwas schenken. Was liegt da näher, als ein Kuscheltier, einen Teddy oder ein Schnuffeltuch zu schenken. Auch, wenn es immer wieder Leute gibt, die gleich zur Geburt mit einem riesengroßen Teddybären ankommen, so ist solch ein Teddy natürlich ein Geschenk, mit dem das Kind naturgemäß lange Zeit nichts anfangen kann.

Mit den Eltern abstimmen

Wir empfehlen daher, bereits vor der Geburt mit den Eltern zu sprechen und sich gegebenenfalls über das passende Geschenk abzustimmen. Ein großes Kuscheltier lässt sich auch später, zum Beispiel zur Taufe, Einschulung oder Kommunion/Konfirmation verschenken und auch Weihnachten und Geburtstage sind immer willkommene Anlässe für Geschenke.

Sollten die Eltern einem Schnuffeltuch, häufig auch Schmusetuch und in manchen Teilen Deutschlands Greifling genannt, zustimmen, dann sollten Sie jedoch nicht unbedingt sofort das erstbeste kaufen. Gerade bei einem kleinen Schnuffeltuch, welches ein Säugling bekommt, ist die Qualität besonders wichtig. Wir haben einige Tipps für Sie, worauf Sie achten sollten.

Was ist ein Schnuffeltuch?

Ein Schnuffeltuch ist ein kleines Kuscheltier, welches keinen festen Körper hat. Der Körper ist ein flacher fester Stoff, meist in der Größe von ca. 25 x 25 cm bis 30 × 30 cm. Die vier Ecken sind verknotet und stellen die Arme und Beine da. Am Oberteil ist meist ein Kopf, ebenfalls ausschließlich aus Stoff gefertigt, befestigt. Durch verschiedene Stofffärbungen und Kopfformen werden Tiere, wie zum Beispiel Hase oder Fuchs, nachgebildet.

Durch die flache und anschmiegsame Tuchform rutscht ein Schmusetuch nicht so schnell weg, wie ein praller Teddybär. Die geknoteten Ecken regeln das Kind zum Nuckeln, Greifen und Streicheln an. Die typische Altersempfehlung liegt bei null Monaten bis 36 Monaten; viele Kinder tragen die Tiere aber noch deutlich länger mit sich herum.

Wir haben mit einem Experten der Seite Riesenteddys.de, die sich auch mit Schmusetüchern beschäftigt, gesprochen, worauf es beim Kauf eines solchen Tuches ankommt.

Qualität ist wichtig

Machen Sie sich einmal bewusst, was genau mit dem Schmusetuch geschehen wird: es wird sich den ganzen Tag direkt beim Säugling/Kleinkind befinden, ununterbrochen in den Mund genommen und am Gesicht gehalten werden. Das Tuch wird häufig auf dem Boden fallen und mit Milch, Brei und auch Erbrochenem Kontakt bekommen. Ist das Kind älter, wird es noch eine Zeit lang das Tuch überall mit hin schleppen und die Möglichkeiten, mit Bakterien und Viren in Kontakt zu kommen, sind groß.

Die Seite Riesenteddys.de empfiehlt daher folgende Qualitätsmerkmale:

  • Ein Schmusetuch sollte nach Möglichkeit bei mindestens 40° waschbar sein. Ein Kuscheltier, welches nur von Hand waschbar ist, ist einfach nur eine Strafe für die Mutter.
  • Das Schnuffeltuch sollte fest und stabil vernäht sein. Nähte dürfen sich nicht öffnen.
  • Es sollten an einem Schmusetuch keine Kleinteile vernäht sein. Diese können sich lösen und in den Mund gelangen. Das Kind kann ersticken.
  • Der Stoff darf nicht flusen oder ausflocken. Es sind schon Kinder an diesen Flusen erstickt.
  • Ebenfalls sollte der verwendete Stoff frei von Schadstoffen sein und am besten das GS Zeichen für geprüfte Sicherheit und/oder das TÜV Siegel aufweisen. Eine Fertigung nach der Spielzeugrichtlinie 2009/48/EG ist erforderlich.

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